Spät aber doch, der Eintrag zu Silvester.Man war zur alkoholisierenden Soirée bei der lieben Kathi eingeladen und alle kamen. Zumindest alle die eingeladen waren und sogar ein paar mehr.
Nach kurzer Zeit waren eh alle betrunken und man hatte den Spaß des Jahres. Ausnahme waren da ein paar Herrschaften, die es geschafft haben, das teure Gesöff in beeindruckender Weise ins Klo beziehungsweise in/an die Dusche zurückzugeben. Dieser ganz bestimmte Geruch verfolgt mich jetzt noch.
Die arme Kathi leidet wohl am meisten darunter. Die Örtlichkeit war ja bei meinem Abgang doch sehr verunreinigt und ich muss zugeben mein Gewissen hat mich da sehr geplagt. Ich wäre ja gerne länger geblieben um zu helfen, aber meine Holde hatte einen Schwips wie ein Seemann und hat sich auch dementsprechend fortbewegt. Man kann es ihr nicht ankreiden da ja ein Anlass gegeben und reichlich Getränke eingekauft waren, die es zu vernichten galt.
Eine durchaus gelungene Feier, mit ein paar Unstimmigkeiten in der Beschallung (meiner Meinung nach) und einer Oma, die es mit den Mischgetränken mengenmäßig ein klein wenig übertrieben hat. Aber Party ist Party. Danke Kathi, dass du uns diese Wohnung zur Verfügung gestellt hast. Danke an deine Oma, fürs einkaufen. Danke.
Prosit!
(ein komisches Wort... kennt jemand den etymologischen Hintergrund?)
2 Kommentare:
also in dem post komm ich wohl nicht gut davon! ..
übrigens:
die ethymologie des wortes prosit:
Ursprünglich ist die lateinische Form; ihr liegt das Verbum „prodesse“ (= „nützen“, „zuträglich sein“) zugrunde. Dem entsprechend stellt „prosit“ die konjugierte Form (3. Person Singular Konjunktiv Präsens) dar und ist somit eine Wunschformel: „Es möge nützen“ bzw. „Es möge zuträglich sein“.
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